March 29,2009
我的爛德文(二)
B. Der Grund der Geschichte und der historische Fehler: Die beiden chinesische Regierungen (ROC und PROC) sehen Tibet an, ein Teil des Territoriums Chinas.
Jetzt behaupten die beiden Regierungen, dass Tibet ein untrennbarer Teil des Territoriums Chinas auf die Geschichteebene ist. Die Gründe sind: a. Der tibetische Koenig hatte die Prinzessin Wen Cheng im Jahr 640 in der Tang Dynastie heiratet. Dann hatte Wen Cheng starke Kraft in Tibet. b. Ab Yuan Dynastie war Tibet ein Teil des Territoriums der Mongolei. c. Chiang Kai-sheks Truppen, ROC in China Periode, sendete Wu Chung-Hsin, ein Amtsvertreter der Mongolei und Tibet Komitee, nach Lhasa für die Teilnahme der "Bett Setzung"* Zeremonie 14. Dalai Lamas. (Damals war der 14. Dalai Lama 5 Jahre alt und wurde als ein offizielles Oberhaupt der Religion in Tibet anerkannt.) Aber in Bezug auf den historischen und wissenschaftlichen Aspekt sind die Gründe unlogisch.
a. Der Zweck der Heirat ist um die Ruhe zwischen Tang und Tibet. Wenn man auf den Grund der Heirat, Prinzessin als Geschenk, vor den 1,300 Jahren das Territorium Chinas beweist, ist sehr unglaubwürdig.
b. Die Mongolei, Dschingis Khan, gründete Yuan Dynastie in Mittelchina, weil das neue Regime an dem Ort der ehemaligen Han-Chinesen besetzte. Die Han-Chinesen erkannte naher Yuan Dynastie als ein Teil der chinesischen Geschichte an. Tibet war ein Teil des Territoriums der Mogolei.
Wenn es logisch wäre, könnte die Mongolei behaupten, dass die Bereiche--Mittelchina, Tibet, Russland, Teil der Europa ihr untrennbares Land auf die Geschichteebene sind, weil Dschingis Khans Dynastie die Autorität in diesen Bereichen hatte. Folgend sollte China zu Mongolei gehören.
c. Die Armee in der Ching Dynastie hatte Tibeter geholfen, den Feind zu vertreiben. Das ist kein ernster Grund zu beweisen, dass Ching die tibetische Autoritaet hatte. Die amerikanische Armee hatte Kuwait geholfen, den Übergriff von Irak zu vermeiden. Sollte die Amerikaner die Autorität in Kuwait haben?
d. Der Grund: Der Kaiser der Ching Dynastie hatte dem 5. Dalai Lama einen Titel verliehen, wäre zu beweisen, dass Tibet zu Ching Dynastie gehörte. Das ist nicht wahr auf die Geschichte. Nach der Gründung von PROC schrieb ein Historiker Ja Han-Zan (牙含章) die tibetische Geschichte--"die Autobiographie Dalai Lamas". Das Vorwort des Buchs erwähnt: Auf die Anforderung des Kampfs wird ich von der Organization angefordert, die tibetische Geschichte zu schreiben, um das Vermeiden des Gerüchts, um die Ausbildung des Patriotismus und Anti-Imperialist in Tibet."[1] Ein Historiker soll die Wahrheit der Geschichte streben. Seine Texte sind um die Erfüllung der Anforderung. In seinem Buch wird es geschrieben: Der Titel des 5. Dalai Lama wurde nicht von dem Ching Kaiser verliehen, sondern wurde von dem Koenig der Mongolei, Altan Khan, der damalige Leiter der Religion, Sonam Gyato, im Jahr 1578 verliehen.[2] Das Wort Dalai stammt aus Mongolischer Sprache, bedeutet Meer; Lama stammt aus Tibetischer Sprache, bedeutet Rinpoche. In der Namestammung Hinsicht kommt der Titel "Dalai Lama". Dieser Titel war vom 3. Dalai Lama verehrt, wurden die 1. und 2. Rinpoche auch den Titel zurück verliehen. Folgend nennt man den Leiter der Religion Dalai Lama.[3]
Der Kaiser der Ching Dynastie hatte dem 5. Dalai Lama den Titel mit 24 Wörtern verliehen, gleichzeitig hatte auch Dalai Lama dem Kaiser viele Titel verliehen.[4] Das Verleihen des Titels bedeutet Parallel-Freundschaft, nicht Oben und Unten.
e. Ab der Xinhai-Revolution im Jahr 1911, die Gründung der ROC, war Tibet total unabhängig. In dem Zeitraum war 13. Dalai Lama gestorben und der Übergang der Autoritaet des 14. Dalai Lamas. Die Tibeter hatten niemals Chiang Kai-shek, Vertreter der ROC, den Teil des chinesischen Territoriums und Autorität der Han-Chinesen angehörig zugesagt. Das Buch "Das Archiv der Beerdigung des 13. Dalai Lamas und der Bett Setzung und der Reinkarnation des 14. Dalei Lamas/ Abk. das B-B Archiv"(十三世達賴喇嘛圓寂致祭和十四世達賴喇嘛轉世坐床檔案選編) von dem Herausgeber, The tibetology reserch center aus Peking und The second historical archies of China, hatte die Bescheide und die Drahtnachrichten, insgesamt 478 Unterlagen, gesammelt.[5] Der Autor dieses Artikels hatte alle Unterlagen durchgelesen, und fand, dass Tibeter die Angehörigkeit Chinas niemals zugesagt hatten.
Die beiden Regierungen, ROC und PROC, betonen, dass der Vertreter Wu Chung-Hsin bei der ROC Regierung nach Lhasa hingegangen war, das Tulku, folgender Dalei Lama, geprüft und anerkannt hatte, und die "Bett Setzung" Zeremonie veranstaltet hatte, um den niedrigen Stand Tibets zu beweisen. Aber Laut dem B-B Archiv zeigten die Tibeter die ROC Regierung aus der anstandshalberen Haltung. Tibeter ließen Wu das Tulku sehen und die Zeremonie teilnehmen. Wu hatte kein Recht den Stand Dalai Lamas anzuerkennen. Der Historiker Ja Han-Zan in seinem Buch hatte auch geschrieben: "Die sog. Prüfung ist nur das Wort, dass Die ROC Regierung sich nicht schämen lässt. Die ROC Regierung hat kein Recht zu verneinen.[6] Sie hatten den Streik wegen der Reihenfolge der Sitzung, weil Wu an dem vernachlässigten Platz sitzen gelassen wurde. Das Problem der Sitzung handelte sich um das "Gesicht" der ROC Regierung, um mindestens den Parallel-Stand zwischen Tibet und ROC zu kämpfen.[7] Und Wu hatte nicht die "Bett Sitzung" Zeremonie veranstaltet.
Damals publizierte KMT ein Foto an der Zeitung, die Zusammenaufnahme zwischen Dalai Lama und Wu, umzu beweisen, dass Wu die Zeremonie veranstaltet hatte. Aber der tibetischer Politiker und Angehöriger der regionalen Zivilverwaltung Ngapoi Ngawang Jigmê meldet an der Tibetische Tagszeitung an, dass das Foto nach der Zeremonie wegen des Besuchs Wus zum Dalai Lama aufgenommen wurde.[8] Der Autor dieses Artikels hat zwei Beweise nach dem B-B Archiv: Z. B Bescheid Nr. 434, die Telegrafische Nachricht: Der Vizeminister von Publicity Department hatte Wu eine Nachricht gegeben. Der Inhalt ist: Die amerikanische Associated Presse möchte eine Fotoaufnahme der "Bett Sitzung" Zeremonie haben und publizieren. Um schnell zu senden ließ der Vizeminister Wu die Nachrichten nach Indien schicken dann nach Amerika übertragen.[9] Wu hatte geantwortet(Laut dem Bescheid Nr. 441): "Wegen des Stattfindens der Zeremonie in dem früheren Vormittag, ist die Fotoaufnahme unmöglich. (Unterton: Er hat kein Foto der Zeremonie) Aber er wird das andere Foto weitergeben.[10]" Diese Fotoaufnahme war sehr wichtig, weil Wu die Zeremonie veranstalte. Über Hundert Delegationen in Tibet hatten gar kein Foto aufgenommen. Deswegen war es sehr unfassbar.
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3. Tibets besonderer Stand des Religionstaats
Die chinesische Regierung an beiden Seite der Taiwanstrasse glauben nicht, dass Tibet ein Staat ist, wegen keiner Beziehung des Diplomats anderer Länder; das Vertreiben des tibetischen Feinds von der Hilfe der Ching Dynastie Armee.
Die Situation hängt von der besonderen Eigenschaft eines Religionstaat ab.
Die enge Beziehung zwischen Tibet und China ging in der Ching Dynastie zurück. Sie sind wie Almosengeber und Almosenempfänger. Der Almosengeber, der Kaiser der Ching Dynastie, hatte die Truppenmacht, den Reichtum nach Tibet regelmäßig gegeben und ließ den Almosenempfänger, Dalai Lama, seine Religionmacht in Tibet selbst regieren. Dalai Lama war wie das Oberhaupt der Religion in Ching Dynastie. Die Religionmacht Dalai Lamas war in Mongolei, Xinjiang, Korea und Myanmar verbreitet. Die Religionmacht half der Ruhe alles Territoriums in Ching Dynastie. Das ist die Kooperation zwischen der Religion und säkularer Verwaltung, ähnlich wie die Beziehung zwischen Papst und Koenig im Heiligen Römischen Reich, oder Vatikan und Italien.
Die besondere Beziehung bezog sich auf den Almosengeber und Almosenempfänger. Sie waren keinen offiziellen Diplomat beider Länder. Es lässt der heutigen Chinesen die Illusion haben, dass Tibet immer zu China gehörte.
4. Zwei Beweise: Tibet nicht zu dem chinesischen Empire angehörig
Vor Dalai Lamas Einladungszeremoniell des Shunzhi Kaisers nach Peking im Jahr 1652 wegen der Ching Dynastie wurde festgelegt, dass Tibet nicht von dem Ching Kaiser regiert wurde. Laut dem Buch Ja Han-Zans, vor dem Ankommen Dalai Lamas hatte der Kaiser mit seinem Höfling über der Höflichkeit diskutiert. Der Höfling glaubte, dass der Kaiser selbst Dalai Lama empfangen sollte, weil Dalai Lama der Oberhaupt der Staatsreligion war, damit die Macht des Kaisers von dem Buddhismus aller Region anerkannt wurde. In jeder Geschichte des chinesischen Empires war es der einzige Fall, dass der Kaiser selbst den Gast empfangen lasst, nur auf die Parallel-Beziehung. Das bedeutete, dass der Stand zwischen Dalai Lama und dem Kaiser in Ching Dynastie Parallel war, kein Oben und Unten, wie die Chinesen heutig an der Ching Dynastie glauben.
Anderer Beweis ist: Wenn Tibet zu dem Ching Kaiser angehörig wäre, sollten Tibeter, wie andere angehörige Verwaltungen, dem Kaiser den Reichtum regelmäßig beisteuern. Aber es gibt kein solches Protokoll. Sondern ist es das Gegenteil, dass der Kaiser der Ching Dynastie den Reichtum nach Tibet schenkte. Da Ching Dynastie respektierte das Buddhismus und verehrte den Oberhaupt, Dalai Lama.
5. Der Grund der Wahrheit: Tibet ist ein unabhängiges Land
Tibet in der heutigen Zeit hat etwas diplomatische Beziehung mit Nepal. Als ein Staat fehlt es noch die diplomatische Voraussetzung. Aber andere Voraussetzungen eines Staats sind vorhanden:
5-1 Tibet hat die Methode, ihren Oberhaupt--Dalai Lama zu wählen und selbst die Verwaltung und das Kabinett.
5-2 Tibet hat Hauptstadt--immer in Lhasa.
5-3 Tibet hat die Verfassung.
5-4 Selbst unabhängige Finanz, Steuer und Geld.
5-5 Tibet hat die Armee, trotz nicht groß.
5-6 Tibet hat eigene Kultur, Tradition, Schrift und Sprache, im Unterschied zu Han-Chinesen.
5-7 Natürliche Staatgrenze.
5-8 Unabhängige Geschichte.
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a. Der Zweck der Heirat ist um die Ruhe zwischen Tang und Tibet. Wenn man auf den Grund der Heirat, Prinzessin als Geschenk, vor den 1,300 Jahren das Territorium Chinas beweist, ist sehr unglaubwürdig.
b. Die Mongolei, Dschingis Khan, gründete Yuan Dynastie in Mittelchina, weil das neue Regime an dem Ort der ehemaligen Han-Chinesen besetzte. Die Han-Chinesen erkannte naher Yuan Dynastie als ein Teil der chinesischen Geschichte an. Tibet war ein Teil des Territoriums der Mogolei.
Wenn es logisch wäre, könnte die Mongolei behaupten, dass die Bereiche--Mittelchina, Tibet, Russland, Teil der Europa ihr untrennbares Land auf die Geschichteebene sind, weil Dschingis Khans Dynastie die Autorität in diesen Bereichen hatte. Folgend sollte China zu Mongolei gehören.
c. Die Armee in der Ching Dynastie hatte Tibeter geholfen, den Feind zu vertreiben. Das ist kein ernster Grund zu beweisen, dass Ching die tibetische Autoritaet hatte. Die amerikanische Armee hatte Kuwait geholfen, den Übergriff von Irak zu vermeiden. Sollte die Amerikaner die Autorität in Kuwait haben?
d. Der Grund: Der Kaiser der Ching Dynastie hatte dem 5. Dalai Lama einen Titel verliehen, wäre zu beweisen, dass Tibet zu Ching Dynastie gehörte. Das ist nicht wahr auf die Geschichte. Nach der Gründung von PROC schrieb ein Historiker Ja Han-Zan (牙含章) die tibetische Geschichte--"die Autobiographie Dalai Lamas". Das Vorwort des Buchs erwähnt: Auf die Anforderung des Kampfs wird ich von der Organization angefordert, die tibetische Geschichte zu schreiben, um das Vermeiden des Gerüchts, um die Ausbildung des Patriotismus und Anti-Imperialist in Tibet."[1] Ein Historiker soll die Wahrheit der Geschichte streben. Seine Texte sind um die Erfüllung der Anforderung. In seinem Buch wird es geschrieben: Der Titel des 5. Dalai Lama wurde nicht von dem Ching Kaiser verliehen, sondern wurde von dem Koenig der Mongolei, Altan Khan, der damalige Leiter der Religion, Sonam Gyato, im Jahr 1578 verliehen.[2] Das Wort Dalai stammt aus Mongolischer Sprache, bedeutet Meer; Lama stammt aus Tibetischer Sprache, bedeutet Rinpoche. In der Namestammung Hinsicht kommt der Titel "Dalai Lama". Dieser Titel war vom 3. Dalai Lama verehrt, wurden die 1. und 2. Rinpoche auch den Titel zurück verliehen. Folgend nennt man den Leiter der Religion Dalai Lama.[3]
Der Kaiser der Ching Dynastie hatte dem 5. Dalai Lama den Titel mit 24 Wörtern verliehen, gleichzeitig hatte auch Dalai Lama dem Kaiser viele Titel verliehen.[4] Das Verleihen des Titels bedeutet Parallel-Freundschaft, nicht Oben und Unten.
e. Ab der Xinhai-Revolution im Jahr 1911, die Gründung der ROC, war Tibet total unabhängig. In dem Zeitraum war 13. Dalai Lama gestorben und der Übergang der Autoritaet des 14. Dalai Lamas. Die Tibeter hatten niemals Chiang Kai-shek, Vertreter der ROC, den Teil des chinesischen Territoriums und Autorität der Han-Chinesen angehörig zugesagt. Das Buch "Das Archiv der Beerdigung des 13. Dalai Lamas und der Bett Setzung und der Reinkarnation des 14. Dalei Lamas/ Abk. das B-B Archiv"(十三世達賴喇嘛圓寂致祭和十四世達賴喇嘛轉世坐床檔案選編) von dem Herausgeber, The tibetology reserch center aus Peking und The second historical archies of China, hatte die Bescheide und die Drahtnachrichten, insgesamt 478 Unterlagen, gesammelt.[5] Der Autor dieses Artikels hatte alle Unterlagen durchgelesen, und fand, dass Tibeter die Angehörigkeit Chinas niemals zugesagt hatten.
Die beiden Regierungen, ROC und PROC, betonen, dass der Vertreter Wu Chung-Hsin bei der ROC Regierung nach Lhasa hingegangen war, das Tulku, folgender Dalei Lama, geprüft und anerkannt hatte, und die "Bett Setzung" Zeremonie veranstaltet hatte, um den niedrigen Stand Tibets zu beweisen. Aber Laut dem B-B Archiv zeigten die Tibeter die ROC Regierung aus der anstandshalberen Haltung. Tibeter ließen Wu das Tulku sehen und die Zeremonie teilnehmen. Wu hatte kein Recht den Stand Dalai Lamas anzuerkennen. Der Historiker Ja Han-Zan in seinem Buch hatte auch geschrieben: "Die sog. Prüfung ist nur das Wort, dass Die ROC Regierung sich nicht schämen lässt. Die ROC Regierung hat kein Recht zu verneinen.[6] Sie hatten den Streik wegen der Reihenfolge der Sitzung, weil Wu an dem vernachlässigten Platz sitzen gelassen wurde. Das Problem der Sitzung handelte sich um das "Gesicht" der ROC Regierung, um mindestens den Parallel-Stand zwischen Tibet und ROC zu kämpfen.[7] Und Wu hatte nicht die "Bett Sitzung" Zeremonie veranstaltet.
Damals publizierte KMT ein Foto an der Zeitung, die Zusammenaufnahme zwischen Dalai Lama und Wu, umzu beweisen, dass Wu die Zeremonie veranstaltet hatte. Aber der tibetischer Politiker und Angehöriger der regionalen Zivilverwaltung Ngapoi Ngawang Jigmê meldet an der Tibetische Tagszeitung an, dass das Foto nach der Zeremonie wegen des Besuchs Wus zum Dalai Lama aufgenommen wurde.[8] Der Autor dieses Artikels hat zwei Beweise nach dem B-B Archiv: Z. B Bescheid Nr. 434, die Telegrafische Nachricht: Der Vizeminister von Publicity Department hatte Wu eine Nachricht gegeben. Der Inhalt ist: Die amerikanische Associated Presse möchte eine Fotoaufnahme der "Bett Sitzung" Zeremonie haben und publizieren. Um schnell zu senden ließ der Vizeminister Wu die Nachrichten nach Indien schicken dann nach Amerika übertragen.[9] Wu hatte geantwortet(Laut dem Bescheid Nr. 441): "Wegen des Stattfindens der Zeremonie in dem früheren Vormittag, ist die Fotoaufnahme unmöglich. (Unterton: Er hat kein Foto der Zeremonie) Aber er wird das andere Foto weitergeben.[10]" Diese Fotoaufnahme war sehr wichtig, weil Wu die Zeremonie veranstalte. Über Hundert Delegationen in Tibet hatten gar kein Foto aufgenommen. Deswegen war es sehr unfassbar.
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3. Tibets besonderer Stand des Religionstaats
Die chinesische Regierung an beiden Seite der Taiwanstrasse glauben nicht, dass Tibet ein Staat ist, wegen keiner Beziehung des Diplomats anderer Länder; das Vertreiben des tibetischen Feinds von der Hilfe der Ching Dynastie Armee.
Die Situation hängt von der besonderen Eigenschaft eines Religionstaat ab.
Die enge Beziehung zwischen Tibet und China ging in der Ching Dynastie zurück. Sie sind wie Almosengeber und Almosenempfänger. Der Almosengeber, der Kaiser der Ching Dynastie, hatte die Truppenmacht, den Reichtum nach Tibet regelmäßig gegeben und ließ den Almosenempfänger, Dalai Lama, seine Religionmacht in Tibet selbst regieren. Dalai Lama war wie das Oberhaupt der Religion in Ching Dynastie. Die Religionmacht Dalai Lamas war in Mongolei, Xinjiang, Korea und Myanmar verbreitet. Die Religionmacht half der Ruhe alles Territoriums in Ching Dynastie. Das ist die Kooperation zwischen der Religion und säkularer Verwaltung, ähnlich wie die Beziehung zwischen Papst und Koenig im Heiligen Römischen Reich, oder Vatikan und Italien.
Die besondere Beziehung bezog sich auf den Almosengeber und Almosenempfänger. Sie waren keinen offiziellen Diplomat beider Länder. Es lässt der heutigen Chinesen die Illusion haben, dass Tibet immer zu China gehörte.
4. Zwei Beweise: Tibet nicht zu dem chinesischen Empire angehörig
Vor Dalai Lamas Einladungszeremoniell des Shunzhi Kaisers nach Peking im Jahr 1652 wegen der Ching Dynastie wurde festgelegt, dass Tibet nicht von dem Ching Kaiser regiert wurde. Laut dem Buch Ja Han-Zans, vor dem Ankommen Dalai Lamas hatte der Kaiser mit seinem Höfling über der Höflichkeit diskutiert. Der Höfling glaubte, dass der Kaiser selbst Dalai Lama empfangen sollte, weil Dalai Lama der Oberhaupt der Staatsreligion war, damit die Macht des Kaisers von dem Buddhismus aller Region anerkannt wurde. In jeder Geschichte des chinesischen Empires war es der einzige Fall, dass der Kaiser selbst den Gast empfangen lasst, nur auf die Parallel-Beziehung. Das bedeutete, dass der Stand zwischen Dalai Lama und dem Kaiser in Ching Dynastie Parallel war, kein Oben und Unten, wie die Chinesen heutig an der Ching Dynastie glauben.
Anderer Beweis ist: Wenn Tibet zu dem Ching Kaiser angehörig wäre, sollten Tibeter, wie andere angehörige Verwaltungen, dem Kaiser den Reichtum regelmäßig beisteuern. Aber es gibt kein solches Protokoll. Sondern ist es das Gegenteil, dass der Kaiser der Ching Dynastie den Reichtum nach Tibet schenkte. Da Ching Dynastie respektierte das Buddhismus und verehrte den Oberhaupt, Dalai Lama.
5. Der Grund der Wahrheit: Tibet ist ein unabhängiges Land
Tibet in der heutigen Zeit hat etwas diplomatische Beziehung mit Nepal. Als ein Staat fehlt es noch die diplomatische Voraussetzung. Aber andere Voraussetzungen eines Staats sind vorhanden:
5-1 Tibet hat die Methode, ihren Oberhaupt--Dalai Lama zu wählen und selbst die Verwaltung und das Kabinett.
5-2 Tibet hat Hauptstadt--immer in Lhasa.
5-3 Tibet hat die Verfassung.
5-4 Selbst unabhängige Finanz, Steuer und Geld.
5-5 Tibet hat die Armee, trotz nicht groß.
5-6 Tibet hat eigene Kultur, Tradition, Schrift und Sprache, im Unterschied zu Han-Chinesen.
5-7 Natürliche Staatgrenze.
5-8 Unabhängige Geschichte.
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*Bett Sitzung Zeremonie
Die Zeremonie ist sehr ernst und festlich. Wenn ein gewähltes Tulku (egal Erwachsene oder Kinder) den folgenden Dalai Lama bewiesen wird, soll die Leute die Zeremonie durchgehen und als Dalai Lama anerkannt werden.
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